
Chiesetta del Cristo
Das Oratorium aus der Zeit der ersten Franziskaner
Nahe San Francesco steht ein Oratorium aus dem 15. Jahrhundert, wo die ersten Brüder eine Kapelle bauten. Innen: weiße Säulen und eine alte Madonna.
Von der Rotonda bis zum Dom Santo Stefano, von den Kirchen der Bettelorden bis zu kleinen Kapellen in den Stadtvierteln.

Die Kirchen Rovigos erzählen tausend Jahre religiöser Geschichte: Ab dem 10. Jahrhundert lebten hier die Bischöfe von Adria, und um sie herum entstanden Klöster, Oratorien und Wallfahrtsorte. Von der Rotonda mit ihren zwei Achtecken bis zum Dom Santo Stefano, von San Francesco aus dem späten 13. Jahrhundert bis zu den kleinen Kapellen der Viertel: Hier finden Sie alle heiligen Orte der Stadt, die auf Rovigo Segreta beschrieben sind. Um sie nacheinander zu besuchen, folgen Sie dem Rundgang Das Rovigo der Bischöfe oder lesen Sie die Seite über das Bistum.

Das Oratorium aus der Zeit der ersten Franziskaner
Nahe San Francesco steht ein Oratorium aus dem 15. Jahrhundert, wo die ersten Brüder eine Kapelle bauten. Innen: weiße Säulen und eine alte Madonna.

Eine Madonna von Pompeji im ärmsten Rovigo
Die Fosse waren ein armes, ungesundes Viertel des alten Rovigo. Hier entstand Anfang des 20. Jh. ein zweifarbiges Kirchlein für die Madonna von Pompeji.

Tausend Jahre für den Weg von Adria nach Rovigo
Der Bischof von Adria lebte seit dem 10. Jahrhundert in Rovigo, doch die Kurie folgte ihm erst 1909. Geschichte eines Umzugs, der tausend Jahre dauerte.

Die Kirche der Bischöfe mit der nie vollendeten Fassade
Hier beteten die Bischöfe von Adria seit tausend Jahren. Achteckige Kuppel, unvollendete Fassade, Schätze ab dem 16. Jh.: Rovigos Konkathedrale.

Zwei Achtecke für eine Madonna mit der Rose
Ein Wunderfresko, zwei Achtecke ineinander, sechzig Jahre große venezianische Malerei: Die Rotonda ist Glaube und Macht der Serenissima.

Von Humiliaten-Wollwebern zu Olivetanermönchen
Humiliaten, Olivetanermönche, ein Altarbild vom Maler Seiner Britannischen Majestät, ein Kreuzgang voller Flussgeschichte: San Bortolo.

Die Kirche, die nur ihre Flanke zeigt
Kein Kirchplatz, keine Fassade: Der Stadt zeigt sie nur eine Flanke. Dahinter liegen fünf Jahrhunderte Spital, Dominikaner und Markt.

Das Kloster, das die Este stifteten
Hinter einer klassizistischen Fassade verbirgt sich das gotische Kloster Obizzos II. d’Este: die älteste noch aktive Ordensgründung der Altstadt.

Das Seminar, das aus dem Konzil von Trient hervorging
Hervorgegangen aus dem Konzil von Trient, gewachsen in einem Augustinerkloster, heute Sitz des Staatsarchivs. Seine Bibliothek zählt 160.000 Bände.